Strategien für das Hosting von ERP-Anwendungen in der Industrie im Jahr 2026
Anbieter von ERP-Systemen für die Industrie stehen im Jahr 2026 vor einer besonderen Herausforderung. Kunden erwarten Cloud-Zugang, vereinfachte Implementierungen und eine SaaS-ähnliche Benutzererfahrung, doch viele industrielle ERP-Systeme sind nach wie vor fest in Windows-basierten Architekturen verankert.
Das ist kein Mangel. Industrielle ERP-Systeme verfügen oft über jahrzehntelang entwickelte Spezialfunktionen für Fertigung, Bestandsverwaltung, Produktionsplanung, Lagerbetrieb und die Anbindung an die Fertigung. Diese Anwendungen als vollständig webbasierte Plattformen neu zu entwickeln, ist kostspielig, riskant und oft unnötig.
Stattdessen prüfen unabhängige Softwareanbieter, wie sie ihre Bereitstellung am besten modernisieren können, ohne dabei die bereits entwickelte Software zu vernachlässigen.
Schritt 1: Bewertung der Anwendungsarchitektur
Die meisten unabhängigen Anbieter von ERP-Systemen für die Industrie beginnen mit einer Bestandsaufnahme:
- Windows-Abhängigkeiten
- Kundenbereitstellungsmodelle
- Echtzeit-Betriebsanforderungen
- Bestehende Integrationen mit Hardware und Systemen von Drittanbietern
Für viele ist es der praktischste Weg, die bestehende Anwendung beizubehalten und gleichzeitig die Bereitstellung zu verbessern.
Schritt 2: Hosting-Optionen prüfen
ISVs ziehen in der Regel drei Ansätze in Betracht:
- Das Selbsthosting in einer öffentlichen oder privaten Cloud bietet zwar Kontrolle, bringt jedoch eine erhebliche Komplexität der Infrastruktur, hohen Personalbedarf und unvorhersehbare Kosten mit sich.
- Herkömmliche MSPs entlasten zwar in gewissem Maße den Betrieb, verfügen jedoch oft nicht über das erforderliche Fachwissen für die Implementierung von ERP-Systemen in der Industrie und für mandantenfähige ISV-Umgebungen.
- Auf ISVs spezialisierte Hosting-Anbieter bieten eine Infrastruktur an, die speziell für Softwareanbieter optimiert ist.
Genau hier kommt ISVHost ins Spiel. ISVHost ist speziell auf die Anforderungen von ISVs zugeschnitten, die Windows-Anwendungen bereitstellen, und trägt dazu bei, die Infrastruktur zu vereinfachen, den Betriebsaufwand zu senken und die Skalierbarkeit zu verbessern.
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Schritt 3: Bewertung von Fernzugriffstechnologien
Die Fernzugriffsebene ist entscheidend für die Benutzerfreundlichkeit und die Kosteneffizienz.
Herkömmliche RDS-Umgebungen werden oft komplex und kostspielig, da sie mehrere Server, verschiedene Lizenzstufen und einen laufenden Wartungsaufwand erfordern.
GO-Global von GraphOn bietet eine optimierte Alternative, indem nur die ERP-Anwendung statt eines kompletten Desktops bereitgestellt wird. Dies reduziert die Anforderungen an die Infrastruktur, senkt die Kosten und sorgt für eine schnellere und einfachere Benutzererfahrung.
Die beste Strategie für Anbieter von industriellen ERP-Lösungen
Im Jahr 2026 bauen die erfolgreichsten Anbieter von ERP-Systemen für die Industrie nicht alles von Grund auf neu auf. Sie modernisieren ihre Bereitstellung durch spezialisierte Infrastruktur und effiziente Anwendungsbereitstellung.
Durch die Kombination von ISVHost für das Hosting mit GO-Global für den Fernzugriff können ISVs eine skalierbare Cloud-Lösung anbieten und gleichzeitig die speziellen Funktionen beibehalten, die ihren ERP-Systemen ihren Wert verleihen.
Sind Sie Anbieter von ERP-Anwendungen für die Industrie oder ein unabhängiger Softwareentwickler (ISV), der sich für die Bereitstellung von Anwendungen in der Cloud interessiert? Kontaktieren Sie uns, um zu erfahren, wie GO-Global Ihnen dabei helfen kann, den Softwarezugang für Ihre Endnutzer zu optimieren. Oder laden Sie eine kostenlose Testversion herunter, um die Lösung selbst zu testen.
